Auszüge aus internationalen Studien und Marktforschungen und Veröffentlichungen



Brand Scent
Aus dem sehr informativen und amüsanten Buch: Das Maiglöckchen Phänomen, alles über das Riechen und wie es unser Leben bestimmt. Prof. Dr. Hans Hatt, Regine Dee, Oktober 08, PIPER Verlag,  ISBN 978-3-492-05224-5

"Im besten Fall führt der identitätsstiftende „Brand Scent“ zu einer anhaltenden Präferenz des Kunden für ein bestimmtes Produkt, zur langfristigen Konditionierung und dauerhaften Kundenbindung. Wichtig ist dabei die Dosierung, denn ein zu starker Duft kann den Kunden auf die Nerven gehen.
Experten unterscheiden drei verschiedene Schwellenkonzentrationen.
Bei der Wahrnehmungsschwelle riecht man etwas, hat aber keine Ahnung, was es ist. Bei der Erkennungsschwelle weiß man, um welchen Duft es sich handelt, und bei der Unterschiedsschwelle kann man aufgrund seiner Intensität von anderen Düften unterscheiden.
Meist braucht man dabei jeweils eine zehnmal höhere Dosis, wobei die Schwellen für jeden Duftstoff unterschiedlich sind, sodass die Kunst des Duftmarketings darin besteht, die Duftmoleküle richtig zu konzentrieren.
Kunden wissen dann oft gar nicht recht, wie ihnen geschieht, finden die Atmosphäre aber irgendwie angenehm."


Duft-Effect wissenschaftlich belegt, September 07

Einen Beweis für seine Werbedaueridee, den Axe Effect, sieht Unilever in einer Untersuchung des Instituts für Sensorikfoschung und Innovationsberatung und von Quovadis field & Tab. Die hatten herausgefunden, dass Frauen eher der Meinung sind, Männer würden durch einen angenehmen Duft attraktiver. Gut riechende Männer werden von Frauen als gepflegter, selbstsicherer und insgesamt positiver beurteilt als solche, die keinen bevorzugten Duft tragen. Ob der "bevorzugte Duft" der Frauen allerdings "Axe" ist, blieb dabei offen.


Botschaft für die Nase, Welt am Sonntag  26/2007

Die Marketingstrategen zielen über die Nase der Kunden in sein Gehirn.

Dort  soll Wohlbefinden vermeldet und Kaufbereitschaft angeregt werden. Schließlich hat das Riechorgan „eine direkte Verbindung zum Emotionszentrum des Gehirns“ Ein Duft bleibt stärker in Erinnerung als ein Werbespruch. 

Kundenstudie 2007

Mehrmonatige Studie eines Kunden von MAXXSCENT, zu Ambiente und Sauberkeit von Räumlichkeiten.

Die Sauberkeit der bedufteten Räume wurde um 30 % positiver beurteilt.

Das Ambiente der bedufteten Räume wurde um 20 % positiver beurteilt


Riechen stärkt Markenbindung, Horizont 22/2007

Die Studie 5-Sense-Branding zeigt, dass Kommunikation bei der Ansprache mehrerer Sinne besser wirkt. Je stärker der Konsument in die Erlebniswelt der Marke eintauchen soll, desto mehr Sinne müssen konsistent angesprochen werden.


Duft mit Lerneffekt, Der Spiegel 18/2007

Neue Forschungsergebnisse über den Zusammenhang zwischen Raumluftqualität und menschlichem Leistungsvermögen! In Dänemark wurden in den Jahren 1998 bis 2007, vom International Centre for Indoor Environment and Energy, Technical University of Denmark,  Untersuchungen durchgeführt, die deutliche Zusammenhänge zwischen der Luftqualität am Arbeitsplatz und der Arbeitsleistungen der Mitarbeiter herstellt. Auch das so genannte „sick building syndrom“ lässt sich durch verbesserte Luftqualität reduzieren oder vermeiden.


Effektiver arbeiten in gesundem Raumklima, Dänemark 2007

Neue Forschungsergebnisse über den Zusammenhang zwischen Raumluftqualität und menschlichem Leistungsvermögen! In Dänemark wurden in den Jahren 1998 bis 2007, vom International Centre for Indoor Environment and Energy, Technical University of Denmark,  Untersuchungen durchgeführt, die deutliche Zusammenhänge zwischen der Luftqualität am Arbeitsplatz und der Arbeitsleistungen der Mitarbeiter herstellt. Auch das so genannte „sick building syndrom“ lässt sich durch verbesserte Luftqualität reduzieren oder vermeiden.


Emotionale Markenführung mit Duft
Patrick Hehn, Forschungsforum Marketing & Sensorik, 2007

…zwar haben auch die anderen Sinne ein großes Potential Emotionen zu beeinflussen, doch bedingt durch die physiologischen Besonderheiten hat Duft einen besonderen emotionalen Stellenwert

.…mit ihrer Hilfe lassen sich Marken mit positiven Emotionen Aufladen und sie erleichtern den Konsumenten die Entscheidung durch Verwendung von Heuristiken. Zudem verlängern sie die Aufenthaltsdauer von Käufern im Geschäft, verstärken das Entdeckungsverhalten und nicht zuletzt erhöhen sie das Wohlbefinden der Konsumenten.


Der Mensch als Spürhund
Nature Neuroscience, internationales Fachmagazin, Der Spiegel 51/2006

Eine Duftspur im Gras – auch Menschen können sie erschnüffeln. Sie sind offenbar wesentlich bessere Fährtensucher, als bisher vermutet wurde. Das stellten Forscher der University of California in Berkeley fest. Sie ließen 32 Probanten – mit verbundenen Augen, dicken Handschuhen und Ohrenschützern – über eine Wiese kriechen und eine Spur aus Schokoladenduftöl verfolgen. Das Überraschende, 21 Teilnehmer erreichten das Ziel der etwa zehn Meter langen Testsrecke. Bei der Suche nach der Spur krabbelten sie in Zickzacklinien und schnüffelten heftig, wandten damit also die gleichen Verfolgungsstrategien an wie zum Beispiel Hunde. Die Spurensuche verlief allerdings wesentlich schlechter, wenn ein Nasenloch der Testperson verstopft war. Offenbar seien beide Nasenlöcher nötig, um die einströmenden Düfte miteinander vergleichen zu können, berichten die Forscher in der Januar-Ausgabe des Fachblatts „Nature Neuroscience“. Anfangs brauchten die zweibeinigen Probanten für die Spurensuche extrem lange. Nach einigen Tagen Training schafften sie es aber, ihre Geschwindigkeit mehr als zu verdoppeln.


Trend Research, Gesellschaft für Markt- und Kommunikationsforschung
PMP Promotion GmbH, Weischer Mediengruppe, Hamburg.
1. MAFO 06/2006 2. MAFO 12/2006

Kinowerbung mit Duft 

1. MAFO, die Ergebnisse der Markforschung lieferten signifikant bessere Erinnerungswerte an das Produkt, bei einer kaum wahrnehmbaren Duftintensität.

2. MAFO, die Ergebnisse der Markforschung lieferten noch einmal verbesserte Erinnerungswerte an das Produkt, bei einer deutlich wahrnehmbaren Duftintensität.


Genaue Ergebnisse können Sie ab April 2007 bei und anfordern runge@maxxscent.com


Das riechende Klassenzimmer. Der Spiegel 24/2006

Einmal pro Unterrichtsstunde riecht es im Klassenraum der 5b der Realschule im niedersächsischen Seesen nach einer Mischung aus Lavendel und Zitrusfrüchten.Dann werden die Düfte von ätherischen  ölen in den Raum ausgebracht.    Der Duftforscher Dietrich Wabner von der TU München ließ bereits seine Studenten während einer Prüfung an Fläschchen mit Orangeblüten-Essenz schnüffeln. Viele, so Wabner, fühlten sich gleich weniger gestresst. Nun will der Wissenschaftler testen, ob die Dauerbeduftung sich auch positiv auf Leistung und Lernverhalten auswirkt. Mit den ersten Ergebnissen ist Wagner hochzufrieden: „die Lehrer berichten, dass die Kinder schon viel aufmerksamer geworden sind.“ 


Absatz Wirtschaft, Sonderausgabe Marken 03/2006

Dabei ist ein wesentlicher Punkt, dass über 70% aller Entscheidungen, beispielsweise auch beim Kauf, unbewusst  ablaufen.


Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 1.1.2006

Der Duft schafft eine emotionale Basis und ist der Nährboden für positive Gedanken.


Die Macht der Intuition, Focus 24/2005

Betreten wir einen Raum (Verkaufsraum), sagt uns „die Nase“ im gleichen Augenblick, ob drinnen Feinde sitzen (oder ob wir vertrauen könnnen)


Die Rangliste der Sinneswahrnehmungen
Millward Brown, global market research, 2005

Sehen             58       %
Riechen          45       %
Hören              41       %
Geschmack    31       %
Tasten             25       %

About 75% of our emotional connections are based on our sense of smell.


Martin Lindstöm 2005

55% aller Kaufentscheidungen fallen am POS!!!


POP Advertising International 2005

Ergebnis einer Feldstudie von Dr. Anja Stöhr, Universität Paderborn 1998


Durch Raumbeftung wurde in einem Sportswear-Geschäft eine Umsatzsteigerung von 6% erzielt. Die Verweildauer der Kunden konnte um 18% erhöht werden.

Ergebnis einer Feldstudie von Dr. A. R. Hirsch, Smell and Taste Treatment Research Foundation, Chicago 1990

In zwei  identischen Verkaufsräumen befanden sich die gleichen identischen „Nike“ Sportschuhe. Ein Verkaufsraum wurde beduftet.
35 ausgewählte Testpersonen hatten die Produkte in den beiden Räumen  30 Sekunden lang betrachtet.
Bei der anschließenden Befragung wollten 84% der Testpersonen eher die Schuhe des bedufteten Verkaufsraumes kaufen.
16% bevorzugten Schuhe des unbedufteten Raumes.
Die Schuhe im bedufteten Raum wurden von 10% der Befragten übrigens auch als teurer eingeschätzt.